Sortenbeschreibung
Wintergerste zweizeilig
Züchter: Bauer
Unvergleichbar erfolgreich
HANNA verspricht Sicherheit für den Wintergerstenanbauer. HANNA erzielt immer,
gerade wenn es schwierig wird, gute Kornerträge bei hohen Marktwareanteilen. HANNA ist außerordentlich anpassungsfähig und dokumentiert seit ihrer Zulassung vor 11 Jahren beständig stabile Ertragstreue.
So zeigt sich HANNA in den wichtigsten Anbauregionen der 2-zeiligen Wintergerste:
Bayern: Im größten und klimatisch vielfältigsten Anbaugebiet hat HANNA seit ihrer Zulassung nie unterdurchschnittliche Ergebnisse erzielt.
Baden-Württ.: Dort ist HANNA eine feste Größe: Ihre Ertragskonstanz resultierte in Marktanteilen von über 50%.
Weser-Ems: Auf Sand herrschen die schwierigsten Bedingungen. Dort wächst die 2-zeilige Wintergerste, um die erforderliche Kornqualität zu erreichen. HANNA überzeugt permanent.
Hannover Sand: Auch 2000 war HANNA auf Sand wieder, wie schon in vielen Jahren zuvor, die ertragsstärkste Sorte.
Weitere bewährte, durch vielfältige Erfahrungen abgesicherte, positive Eigenschaften von HANNA:
Ø hohes Bestockungsvermögen, beste Vitalität auch unter ungünstigen Bedingungen. Grundlage für die“langjährige Ertragsstabilität“ AfLuE Augsburg/Friedberg, Erzeugerringe Schwaben, 28.7.2000)
Ø sehr gute Resistenzen gegen Rhynchosporium und nicht parasitäre Blattverbräunungen.
Ø gute Kornqualität mit hohen hl-Gewichten
HANNA Profitipp
Produktionsziel |
Hohe und sichere Kornerträge unter allen Bedingungen | ||
Sortentyp |
Bestandesdichtetyp mit hohem Bestockungsvermögen, auch nach Stresssituationen mit niedriger Kornzahl/Ähre und hohem TKG, mittlere Abreife, für alle Lagen geeignet | ||
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Gelbmosaikvirus |
HANNA ist nicht resistent gegen GMV | ||
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Saatzeit |
Anfang bis Mitte September | ||
Aussaatstärke |
360 – 380 Körner/m² | ||
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Bei früher Saat und günstigen Bedingungen: 360 Körner/m² | ||
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Bei später Saat und ungünstigen Bedingungen: ortsüblicher Zuschlag | ||
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N-Düngung |
Die Gaben sollten an Bodenvorräte, Standort, Bestandesentwicklung und Ertrag angepasst werden (siehe Grafik unten). Unter Berücksichtigung der N-min Gehalte auf | ||
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1. Startgabe |
EC 21 |
Unter Berücksichtigung der N-min Gehalte auf 30 kg N/ha aufdüngen | |
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2. Schossergabe |
EC 31 - 32 |
50 – 100 kg N/ha |
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Je nach Bestandesentwicklung könnten weitere Ausgleichsdüngemaßnahmen in Höhe von 40 – 50 kg N/ha erforderlich sein. | ||
Wachstumsregler |
je nach Bestandesentwicklung, Standort und Witterung | ||
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EC 32-37 |
0,4l/ha Moddus 1,0-1,5 l/ha Terpal C, wenn möglich splitten |
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Pflanzenschutz |
Pflanzenschutzwarndienst beachten! | ||
N-Aufteilung |
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Alle Darstellungen erfolgen nach bestem Gewissen, aber ohne Gewähr. Die dargestellten Daten und Grafiken geben Erkenntnisse wieder, die im Rahmen von Landessortenversuchen, Wertprüfungen und eigenen Versuchen gewonnen wurden. Selbst bei größter Sorgfalt können wir nicht garantieren, dass diese Ergebnisse unter allen Praxisbedingungen wiederholbar sind. Sie können daher nur als Entscheidungshilfen dienen.



